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Diese Kinder haben keine oder nur eine sehr eingeschränkte Selbstwahrnehmung.
D.h. sie nehmen alles oder vieles in ihrer Umgebung wahr und werden dadurch abgelenkt, nehmen aber nicht bewußt oder kaum wahr, wie es ihnen selbst geht, haben kein Gefühl für ihren Körper, keinen Bezug zu sich selbst. Anders ausgedrückt: sie verdrängen oder unterdrücken ihre eigenen Gefühle: Enttäuschung über sich selbst, Ärger, Trauer aber auch Freude.
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Die Kinder setzen sich selbst häufig mehr unter Druck als ihre Umwelt (Eltern oder Lehrer). Sie erleben ihr Nicht-können als etwas Unverzeiliches und fühlen sich dadurch oft als Versager oder als dumm.
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Diese Kinder haben oft ein geringes Selbstvertrauen.
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Die Kinder haben oft wenig Freunde und/oder sind lieber allein
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Die Kinder sind entweder ganz dünn und schmal oder neigen zu Übergewicht.
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Wenn diese Kinder sich für etwas interessieren können sie sehr wohl über längere Zeit ganz konzentriert bei der Sache sein. Das können unterschiedliche Dinge sein wie Sport, basteln, malen, handwerkliche Tätigkeiten, lesen zu einem bestimmten Thema, Computerspiele usw. Hier sind sie ganz bei der Sache und auch nicht leicht ablenkbar.
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Was die Kinder lernen:
Meine Arbeit setzt genau an den genannten Punkten an. Mir geht es in erster Linie darum, die Kinder für sich selbst zu sensibilisieren, Selbst-BEWUßTSEIN im reinen Sinn des Wortes zu üben.
Dabei lernen die Kinder
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zu spüren, wann sie unruhig sind und sie lernen diese Unruhe zu kontrollieren.
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Sie lernen, bewußt mit ihren Emotionen umzugehen und
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lernen, daß sie selbst ihre Gefühle auch beeinflussen können.
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Die Kinder entdecken ihre eigenen Kraftquellen und erleben Möglichkeiten, wie sie sich selbst liebenswert finden können.
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Ein sehr schönes Buch zum Thema Aufmerksamkeitsstörungen ist Das ADS-Buch von Elisabeth Aust-Claus und Petra-Marina Hammer. Hier finden sie u.a. viele Tipps, wie sie als Eltern ihre Kinder unterstützen können.
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